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SaaS Lösung im Legal Sector

Projektpartnerschaft gesucht

Baue als technische Speerspitze ein KI SaaS-Projekt für den Legal Sector mit auf

Kanzlei-Rankings wie Chambers & Partners sind ein essentielles Business Development und Recruiting Tool für die Rechtsbranche. 30 Stunden manueller Aufwand für eine einzige Ranking-Einreichung sind keine Seltenheit. Das Resultat: Datenchaos, Redundanzen und verschenktes Potenzial.

Alexander Dillinger will diesen Prozess mit einer KI-basierten Submission-Software radikal automatisieren. Seine Vision: Die Entwicklung einer KI-gestützten Lösung. Das Produkt soll als Standard-Tool für Kanzleien etabliert werden und perspektivisch als skalierbares SaaS-Modell mit wiederkehrenden Lizenzen (plus optionalen Services) wachsen.

Für die Umsetzung dieses SaaS-Projekts wird der passende technische Co-Founder gesucht.

Alle Details zur Vision und den technischen Anforderungen hat uns Alexander Dillinger im Interview beantwortet.

3 Fragen an das Dev-Projekt

Warum machst du das?

Weil eine einzige Ranking-Einreichung heute mit bis zu 30 Stunden nicht nur extrem viel Zeit benötigt – Daten zusammensuchen, Texte schreiben, intern abstimmen, Referenzen koordinieren, Formate anpassen – sondern auch unnötige Risiken erzeugt. In der Praxis läuft vieles über Copy-Paste und alte Dokumente: Das führt schnell zu Copy-Paste-Fehlern, Widersprüchen oder veralteten Angaben. Gleichzeitig ist die Datenbasis oft verstreut und unsauber, wodurch Einreichungen inhaltlich schwächer werden als sie sein müssten. Und das ist teuer: Kanzleien verspielen durch mittelmäßige Einreichungen reale Chancen auf eine bessere Positionierung und Sichtbarkeit. Genau diese Kombination aus Zeitverlust, Fehleranfälligkeit und verschenktem Potenzial will ich lösen.

Wie willst du das Projekt umsetzen? 

Mit einer KI-basierten Submission-Software, die eine zentrale, saubere Wissensbasis aus Kanzlei-Inhalten aufbaut (z. B. frühere Einreichungen, Website, Präsentationen) und daraus strukturierte, konsistente Einreichungen erstellt: Formulare automatisch befüllen, Inhalte verbessern, Dopplungen vermeiden und die Qualität absichern. Entscheidend ist eine möglichst halluzinationsarme und verlässliche Generierung.

Und was soll daraus entstehen?

Ein Standard-Tool, das Einreichungen deutlich schneller, konsistenter und qualitativ besser macht – mit weniger Abstimmungsaufwand, weniger Fehlern und einer deutlich höheren Chance, das volle Potenzial der Kanzlei in Rankings sichtbar zu machen. Daraus soll ein skalierbares SaaS-Modell mit wiederkehrenden Lizenzen (plus optionalen Services) entstehen. Da Rankings mit dem gleichen System weltweit tätig sind, wird auch das Tool weltweit einsetzbar sein.

Über Alexander Dillinger

Alexander Dillinger ist Gründer und Managing Partner von Law Business (lawbusiness.de) und berät seit 2004 Anwaltskanzleien und Patentanwälte – mit Schwerpunkt auf Business Development & Sales, Kanzlei-Positionierung/Profitabilität, Kanzleirankings, Marketing sowie Litigation-PR und Training.

Schon als Teenager hat er am Commodore 64 programmiert – und bringt bis heute ein ausgeprägtes Produkt- und Systemdenken mit: Er zerlegt komplexe Aufgaben in klare Module, definiert Anforderungen, priorisiert Nutzen und führt Teams aus Business und Technik so, dass daraus funktionierende Software-Lösungen entstehen. 

Beruflich war er u. a. Leiter Business Development & Marketing bei Wolf Theiss, davor in Zürich bei UBS (Projektleiter Marketing) und Credit Suisse (Leiter Marketing) sowie bei PwC Wien (Consultant).

Er ist Autor von „Kompass Kanzlei-Rankings“ (C.H. Beck / MANZ / Stämpfli) und hält Vorträge/Trainings u. a. beim DAV, der IBA und an der Universität St. Gallen (HSG).

© Wolfgang Zwanzger
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